In dem Liebesroman „Zwölf Dates bis Weihnachten“ von Rachael Lippincott und Alyson Derrick geht es um zwei ehemalige beste Freundinnen, die eine Beziehung vortäuschen.
Inhalt
Caroline und Arden sind ehemalige beste Freundinnen und kommen aus einem kleinen Ort namens Barnwich. Mit etwa 14 Jahren startet Arden eine Karriere als Filmstar und zieht nach LA, während Caroline ein gewöhnliches Highschool-Leben lebt. Um ihre Traumrolle zu bekommen, muss Arden das unschuldige Kleinstadtmädchen spielen, das sie früher einmal war und das, indem sie eine feste Beziehung mit Caroline vortäuscht. Vier Jahre nachdem sie fortgegangen ist, reist Arden zurück in ihre Heimatstadt, um mit Caroline einen Deal einzugehen. Caroline, die von einer Zukunft als Journalistin träumt, darf ein Artikel für die >Cosmopolitan< schreiben und im Gegenzug täuscht sie zwölf Tage lang eine Beziehung mit Arden vor.
Meinung
An sich ist es ein sehr schönes Buch mit einer schönen Geschichte. Trotzdem zieht es sich ziemlich und wirkt dadurch „langweilig“. Außerdem war es ziemlich verwirrend aus beiden Perspektiven zu lesen, da diese sehr oft gewechselt haben. Das Buch zeigt trotzdem sehr schön, wie es ist, sich als Schauspielerin selbst zu verlieren, sich aber trotz dessen mithilfe von Personen oder Orten wiederfinden zu können.
Empfehlung/Bewertung
Ich würde das Buch empfehlen, wenn man lockere, entspannte Liebesromane mag und es nicht so gerne spannend hat. Wenn man aber lieber etwas „Drama“ mag, würde ich nicht zu diesem Buch greifen.
Zusammenfassend gebe ich dem Buch 3 von 5 LESEPUNKTE, da es an sich ein schönes Buch ist, nur leider aus meiner Sicht nicht wirklich fesselnd war.
