Ich rezensiere das Buch „Goddess of Fury 1: Dein Herz so steinern“.
Cover
Auf dem Cover fällt zuerst der große, verzierte Titel auf, der aussieht, als sei er aus Metall oder Stein gemeißelt. Es wirkt mächtig und geheimnisvoll. Die Schrift wirkt älter und fast wie aus einem Museum. Im Hintergrund ist ein heller, marmorartiger weiß-beiger Hintergrund, der edel wirkt. Das goldene Ornament sieht aus wie ein Emblem oder ein Medaillon.
Inhalt
Die Hauptfigur heißt Euryale und es geht um alte griechische Mythologie und deren Götter.
Euryale ist eine Halbgöttin. Am Anfang lebte sie noch bei ihren Tanten und musste deren Aufgaben erfüllen, um anerkannt zu werden.
Nach vielen Prüfungen bekam sie einen Auftrag: einen Riss aus den Hades finden und zu schließen, das sich in England befindet.
Sie ist fest davon überzeugt, alles alleine zu schaffen und denkt, sie benötigt keine Hilfe. Euryale hat eine Schwester, die in England lebt und sie hilft ihr zurecht zu kommen. Euryale findet dort eine Freundin, auf die sie sich verlassen kann. Am Anfang kam sie von ihrem Weg ab, ihre Aufgabe zu erfüllen und hat dann mit Männern geschlafen. Als sie aber Deacon bei einem Kampf gegen eine Chimäre getroffen hat, läuft er ihr immer häufiger über den Weg.
Auch wenn Euryale es noch nicht weiß, ist sie in ihn verliebt und er ist eine wichtige Person für sie.
Meine Meinung zum Buch und Empfehlung
Ich finde das Buch sehr spannend, da es um die Geschichte von den griechischen Göttern geht. Gut gefällt mir auch, dass Liebe keine zu große Rolle spielt. Ich denke, dass das in Ordnung ist, wenn man griechische Mythologie spannend findet. Deshalb würde ich es weiterempfehlen.
Ich vergebe 5 von 5 LESEPUNKTE.
